10 Jahre „Krippenlandschaft“ in der Pfarrkirche
Neu in diesem Jahr: Eine kleine Zusatzausstellung mit privaten Krippen von Mitgliedern aus unserer Pfarrgemeinde.
Das Krippenteam


Neu in diesem Jahr: Eine kleine Zusatzausstellung mit privaten Krippen von Mitgliedern aus unserer Pfarrgemeinde.
Das Krippenteam

Neu in diesem Jahr: Eine kleine Zusatzausstellung mit privaten Krippen von Mitgliedern aus unserer Pfarrgemeinde.
Das Krippenteam

Erste Adventswoche:
Mich neu ausrichten ...
neu aufmerksam
neu sensible
neu empfindsam werden
Liebgewordenes loslassen
Vertrautes verändern
Grenzen neu setzten
mich neu ausrichten
mich neu orientieren
mich neu orten
zurück zu dem
was wesentlich ist
was mir Sinn und Ziel gibt

Zweite Adventswoche:
In der Nacht der Finsternisse
In der Nacht der Finsternisse
erwarten wird as Leuchten.
In der Nacht der Finsternisse
erwarten wir, was nicht auf Erden ist.
In der Nacht der Finsternisse
erwarten wir, was die Liebe übersteigt.
In der Nacht der Finsternisse
erwarten wir die unbekannte Schönheit.
In der Nacht der Finsternisse
erwarten wir das Erbarmen.
In der Nacht der Finsternisse
erwarten wir einen Vater,
um uns zu retten vom Bösen,
das der Mensch in sich trägt.
In der Nacht der Finsternisse
erwarten wir einen Gott.
Gedicht einer französischen Dichterin

Dritte Adventswoche:
Kündet alle in der Not
Kündet alle in der Not:
Fasst Mut und habt Vertrauen.
Bald wird kommen unser Gott;
herrlich werdet ihr ihn schauen.
Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil.
Gott naht sich mit neuer Huld,
dass wir uns zu ihm bekehren;
er will lösen unsere Schuld,
ewig soll der Friede Währen.
Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil.
Aus Gestein und Wüstensand
werden frische Wasser fließen;
Quellen tränken dürres Land,
überreich die Saaten sprießen
Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil.
Blinde schauen zum Licht empor,
Stumme werden Hymnen singen,

Tauben öffnet sich das Ohr,
wie ein Hirsch die Lahmen springen.
Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil.
Gott wird wenden Not und Leid.
Er wird die Getreuen trösten,
und zum Mahl der Seligkeit
ziehen die vom Herrn Erlösten.
Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil.
Friedrich Dörr
Vierte Adventswoche:
Christnacht
Es steht ein Stern verloren
Hoch über einem Haus;
Drin ist ein Kind geboren:
Ein Licht geht von ihm aus.
Von wenigen vernommen,
Tönt eine Botschaft fern:
Die Weisen und die Frommen,
Verkünden jenen Stern.
Da lauschen alle Ohren,
Zu denen Kunde dringt:
Wo ist der Mensch georen,
Der mir Erlösung bringt?
Die Stätte zu betreten,
Welch Weges muss ich ziehn?
Das Wunder anzubeten,
Wo gläubig niederknien?

Frohe Weihnachten
