Bolivien-Sammlung

 

 

Web-Aufruf

 

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Ein Rückblick auf 40 Jahre Säcke sammeln und mehr:

Die 60er Jahre:
1960: Partnerschaftsvertrag zwischen den Diözesen Trier und Sucre, Bolivien
1966: erste Bolivien-Kleidersammlung (Rekord-Sammelmenge: 3.500 t)

Die 70er Jahre:

Mitte 70er: Beginn begleitender Info-Veranstaltungen zu Bolivien und Entwicklungspolitik.

1979: Die Bolivienpartnerschaft Trier-Sucre wird mit der höchsten staatlichen Auszeichnung Boliviens versehen, dem "Condor de los Andes".

Die 80er Jahre:
1980:
Militärputsch in Bolivien - Bei den Kleidersammlungen werden auch Unterschriften gegen die Militärregierung gesammelt.
Ab 1985: massive Transportprobleme durch die Stilllegung von Güterbahnhöfen

Die 90er Jahre:
Ab 1993:
Besichtigungsfahrten zu Gebrauchtkleider-Sortierbetrieben in Rotterdam
1994: Rekorderlös von 1.396.000 DM durch hohen Kilopreis von 0,69 DM/kg
Ab 1995: Der BDKJ wird Lizenznehmer von
FairWertung.
Ab 1997: Beginn von „Second Hemd und Hose - der alternative Kleidermarkt”
Ab 1999: Einführung zusätzlicher Abgabestellen, der Kleiderpunkte

Die 2000er Jahre:
Ab 2001
: Statt an drei Terminen findet die Kleidersammlung nun an 5 Terminen statt.
2004: starker Einbruch bei den Erlösen - Krise auf dem Altkleidermarkt
2005: Die Sammelmenge erreicht nach 11 Jahren wieder die 2.000-Tonnen-Marke.
2006
: 40 Jahre Bolivienkleidersammlung

(Quelle BdkJ Trier)